Free-SMS-Versand eine Alternative zum Handy
SMS kostenfrei senden – wer möchte nicht auf diese Weise seine eigenen Telefon- bzw. Handykosten nach unten schrauben. Denn jede über das mobile Telefon verschickte Kurznachricht schlägt in der Folgerechnung mit Kosten zu Buche. Es gibt aber auch eine Möglichkeit
SMS kostenfrei zu versenden. Zum einen bieten Mobilfunkanbieter für Handys spezielle SMS-Tarife an, in denen der Versand einer begrenzten Zahl an Kurznachrichten pro Monat enthalten ist. Darüber hinaus bieten zahlreiche SMS-Portale an, über sie – die eigene Handynummer als Absenderadresse –
SMS kostenfrei senden. Man gibt hier lediglich die Kurznachricht in das vorgegebene Feld ein. Die Meldung darf dabei eine Länge von 160 Zeichen nicht überschreiten. In diesem Umfang kann man jedoch einiges an Informationen an das Gegenüber vermitteln, z.B. wann man sich das nächste Mal trifft, ob bei dem Vereinbarten Termin alles glatt gelaufen ist oder ob man auf seinem Termin gut angekommen ist. Meldungen, die man nicht von unterwegs aus schreiben muss, kann man daher jederzeit auch von einem dieser Portale absenden, da man den Internetfähigen Rechner, den man dazu benötigt, ja neben sich hat.
Warum also für solche SMS etwas bezahlen, wenn es letztlich auch kostenlos geht. Neben der zu übermittelnden Nachricht muss man in das Portal noch die Empfängernummer und seine eigene Nummer eingeben. Diese wird benötigt, dass die Rückantwort des Empfängers auch auf dem eigenen Handy landet. Darüber hinaus nutzt der Anbieter des Portals die Handynummer als Zählwerk. Denn die Zahl der kostenfrei zu versendenden SMS ist täglich limitiert, da sonst eine Finanzierung des Portals überhaupt nicht gewährleistet sein könnte. Denn die Kosten für das Portal müssen auch gedeckt werden. Die Anbieter haben bei einem Anbieter letztlich auch ein Kontingent an SMS kaufen müssen. Die Gegenfinanzierung erfolgt über Werbung und Werbeeinblendungen sowie über eine kostenpflichtige Möglichkeit, unbegrenzt SMS über das Portal zu günstigen Konditionen versenden zu können. Für Viel-Schreiber kann dies durchaus lukrativ sein.
Artikel wurde von Lavacca Nicola am 29.05.2010 eingereicht.